Kennen Sie diese Früchte?

Ist Ihnen das auch schon mal passiert? Sie stehen vor einen dekorativ aufgebauten Obst- und Gemüseregal im Supermarkt und sehen eine Ihnen unbekannte Frucht und Fragen sich: Wo kommt diese her und wie isst man diese? Wir zeigen Ihnen ein paar der exotischsten Früchte und sagen Ihnen wo diese herkommen und wie Sie sie essen können.
Cherimoya
Die Cherimoya wächst in bis zu 2000m Höhe in Kolumbien, Peru, Ecuador und in anderen Regionen von subtropischem Klima.Die Frucht ist reif, wenn Sie leicht bräunliche bis schwarze Stellen bekommt und druckempfindlich reagiert. Sie wird aufgeschnitten die dunklen Kerne herausgenommen und ausgeschält, um an das süße Fruchtfleisch heranzukommen. (Foto:© Andre Bonn - Fotolia.com)
Karambole
Die Karambole die durch ihr Aussehen auch Sternfrucht genannt wird, kommt zum überwiegenden Teil aus Malaysia. In Obstregal ist Sie an ihrer grellen gelben Farbe leicht zu erkennen, generell ist der Geschmack süß bis leicht sauer. Durch die Sternform besonders beliebt zum garnieren von Häppchen-Platten und dekorieren von zum Beispiel exotischen Cocktails. (Foto:© egal - Fotolia.com)
Nashi
Eine in den asiatischen Raum beheimatet Frucht, die wegen ihrer Apfelform auch als Apfel-Birne bezeichnet wird. Geschmacklich erinnert die Nashi eher an eine Birne als ein Apfel, dies kann aber je nach Anbauregion unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Die Nashi kann, wie bei Birne und Apfel auch bis auf den Kern komplett verzehrt werden. (Foto:© egal - Fotolia.com)
Guave
Die Guave ist in den tropischen Regionen Zentralamerikas hofft vorzufinden. Von Geschmack und von aussehen her, erinnert sie an einen Apfel. Je nach Fruchtfleisch weißlich, gelblich, orange bis rot schmeckt sie sauer bis sehr süß. (Foto:© egal - Fotolia.com)
Kiwano
Die Kiwano (Horngurke) ist eine relativ große Frucht, ähnlich der Melone oder den Kürbis. Anbaugebiete finden sich besonders in Neuseeland und teilweise in Nahe Osten. Allerdings sollten Sie wissen, dass das Fruchtfleisch Grün ist und nicht jedermann Geschmack. Gegessen wir sie wie eine Melone. (Foto:© egal - Fotolia.com)
Loquat
Die Japanische Wollmispel ist in Asien beheimatet und ist ein birnenförmiges Gewächs. Ihr gelblich bis orangefarbenes Fruchtfleisch schmeckt je nach Reifegrad der Frucht sauer bist süß-sauer. Reife Früchte erkennt man daran, dass sie kleine bräunlich schimmernde Flecken bilden. Die Loquat kann ganz, geschält oder gekocht gegessen werden. (Foto:© egal - Fotolia.com)
Tamarillo
In Deutschland auch unter den Begriff Baumtomate, jedoch selten in Handel zu bekommen. Sie zählt wie die Tomate zu der Gattung der Nachtschattengewächse. Die meist in Südamerika und Neuseeland angebaute Frucht wird wie eine Kiwi gegessen, dabei entwickelt sie einen süßherben Geschmack. (Foto:© egal - Fotolia.com)
Pitahaya
Die Pitahaya sind durch ihr auffälliges Aussehen, leicht im Obstregal zu erkennen. Die in Mittelamerika beheimatete Frucht hat ein sehr exotischen Geschmack, der leicht an eine Mischung aus Mango oder Kiwi erinnert. Ihr Anbau ist relativ schwer und dauert bis die ersten Früchte geerntet werden können Jahre, dass schlägt sich auch im Preis der Pitahaya nieder. (Foto:© egal - Fotolia.com)
Foto: © Heike-Hering - pixelio.de
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